Die Augenwischerei einer Regierung.
Nach dem andauernden Stammtischgepolter des Sommers erließ
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eiligst eine Gesetzesänderung und erklärte, dass der Bezug von Sozialhilfe im Ausland künftig die Ausnahme sein solle. Geradezu so, als wäre es je die Regel gewesen!
Weil aber die rund 960, im Ausland lebenden Bedürftigen, einen solch hohen Kostenfaktor darstellen, musste dringend gehandelt werden.
Die reineWahrheit gratuliert:
Endlich eine Regierung, wie man sie sich wünscht. Eine Regierung die handelt und die dringlichsten Probleme unseres Landes mit effektiven Massnahmen angeht. Und außerdem spricht niemand mehr von diesen lästigen Reformen.
Nun möchte es sich die reineWahrheit erlauben weitere Verbesserungsvorschläge zu machen:
Man könnte zum Beispiel, die zahlreich vorhandenen Diäten-Schmarotzer der Bundesversammlung durch die kleinere Gemeinde der Sozialhilfe-Schmarotzer ersetzen. Für Deutschland wäre das insgesamt sicherlich billiger.
Oder man könnte Steuergelder für den Bau von Sozialbauten auf den Kayman's verwenden, damit die armen deutschen Steuerflüchtlinge nicht mehr so hohe Mieten zahlen müssen.